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Bildungsungleichheit in der BRD
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Bildungsungleichheit in der BRD ab 16.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Bildungsungleichheit in der BRD
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Bildungsungleichheit in der BRD ab 24.99 EURO Akademische Schriftenreihe

Anbieter: ebook.de
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Bildungsungleichheit in der BRD
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Bildungsungleichheit in der BRD ab 16.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Bildungsungleichheit in der BRD
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema 'Bildungsungleichheit in der BRD' ist schon seit längerem ein fester Bestandteil in der empirischen Bildungsforschung und erregte vor allem mit der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie aus dem Jahr 2001 öffentliches Aufsehen, da festgestellt worden ist, dass der Bildungserfolg und die Bildungschancen im erheblichen Masse (als im Vergleich zu anderen europäischen Ländern) von sozialen Herkunftsfaktoren abhängen (z.B. Elternhaus). Die vorliegende wissenschaftliche Forschungsarbeit beschäftigt sich neben den sozialen Herkunftsfaktoren von Bildungsungleichheit weitergehend mit den tiefergehenden selektierenden Faktoren (Bedingungsfaktoren) zum Thema der Bildungsungleichheit. Im Kern geht es in der Arbeit darum, die in der Literatur dargestellten empirischen Bedingungsfaktoren zum Thema Bildungsungleichheit herauszuarbeiten (wie z.B. soziale Herkunft, Geschlecht, regionale Herkunft, Konfessionszugehörigkeit etc.) und sie am ausgegebenen Datensatz der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) zu überprüfen. Hauptziel ist die Beantwortung und die Überprüfung der Bedingungsfaktoren von Bildungsungleichheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Bildungsungleichheit in der BRD
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema 'Bildungsungleichheit in der BRD' ist schon seit längerem ein fester Bestandteil in der empirischen Bildungsforschung und erregte vor allem mit der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie aus dem Jahr 2001 öffentliches Aufsehen, da festgestellt worden ist, dass der Bildungserfolg und die Bildungschancen im erheblichen Masse (als im Vergleich zu anderen europäischen Ländern) von sozialen Herkunftsfaktoren abhängen (z.B. Elternhaus). Die vorliegende wissenschaftliche Forschungsarbeit beschäftigt sich neben den sozialen Herkunftsfaktoren von Bildungsungleichheit weitergehend mit den tiefergehenden selektierenden Faktoren (Bedingungsfaktoren) zum Thema der Bildungsungleichheit. Im Kern geht es in der Arbeit darum, die in der Literatur dargestellten empirischen Bedingungsfaktoren zum Thema Bildungsungleichheit herauszuarbeiten (wie z.B. soziale Herkunft, Geschlecht, regionale Herkunft, Konfessionszugehörigkeit etc.) und sie am ausgegebenen Datensatz der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) zu überprüfen. Hauptziel ist die Beantwortung und die Überprüfung der Bedingungsfaktoren von Bildungsungleichheit.

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Das deutsche Bildungssystem unter der Kritik de...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit war es, den Einfluss der Herkunftsfamilie und des strukturellen Aufbaus des deutschen Bildungssystems auf die Reproduktion sozialer Bildungsungleichheit zu untersuchen. Das deutsche Bildungssystem ist ein dreigliedriges Schulsystem und erfordert die Wahl einer Bildungsalternative nach der Grundschule. Die Betrachtung theoretischer Erklärungsansätze zeigte, dass die elterlichen Bildungsentscheidungen in der Übergangssituation nach der Grundschule von deren ökonomischen, kulturellen und sozialen Ressourcen abhängen. Die Herkunftsfamilie wird als rational handelnder Akteur gesehen, der die Kosten, den Nutzen und die Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Wahl einer weiterführenden Bildungseinrichtung kalkuliert. Die Analyse bereits bestehender empirischer Untersuchungen zeigte eine beständige Korrelation zwischen der sozialen Herkunft und den schulischen Kompetenzen, der Bildungsbeteiligung an höheren Bildungswegen sowie den Bildungschancen am Übergang zu weiterführenden Bildungsgängen. Bei der Betrachtung der Bildungssysteme von BRD und DDR stellte sich heraus, dass ein weniger stratifizierter, gemeinsamer Bildungsweg nicht das Entscheidungsmoment nach der Grundschule und demnach nicht die Wirkung der schichtspezifischen Herkunftseffekte bei der Bildungsgangwahl oder dem Erwerb der Schullaufbahnempfehlung begünstigt. Unter diesem Gesichtspunkt wurde schliesslich ein Vorschlag eines weniger ungleichheitsreproduzierenden Schulsystems mit einem einheitlichen Bildungsgang bis zur zehnten Klasse gemacht. Der Verweis auf weiteren Forschungsbedarf zu diesem Themengebiet führte zur Generierung forschungsrelevanter Hypothesen.

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Bildungsungleichheit in der BRD
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema 'Bildungsungleichheit in der BRD' ist schon seit längerem ein fester Bestandteil in der empirischen Bildungsforschung und erregte vor allem mit der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie aus dem Jahr 2001 öffentliches Aufsehen, da festgestellt worden ist, dass der Bildungserfolg und die Bildungschancen im erheblichen Maße (als im Vergleich zu anderen europäischen Ländern) von sozialen Herkunftsfaktoren abhängen (z.B. Elternhaus). Die vorliegende wissenschaftliche Forschungsarbeit beschäftigt sich neben den sozialen Herkunftsfaktoren von Bildungsungleichheit weitergehend mit den tiefergehenden selektierenden Faktoren (Bedingungsfaktoren) zum Thema der Bildungsungleichheit. Im Kern geht es in der Arbeit darum, die in der Literatur dargestellten empirischen Bedingungsfaktoren zum Thema Bildungsungleichheit herauszuarbeiten (wie z.B. soziale Herkunft, Geschlecht, regionale Herkunft, Konfessionszugehörigkeit etc.) und sie am ausgegebenen Datensatz der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) zu überprüfen. Hauptziel ist die Beantwortung und die Überprüfung der Bedingungsfaktoren von Bildungsungleichheit.

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Das deutsche Bildungssystem unter der Kritik de...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit war es, den Einfluss der Herkunftsfamilie und des strukturellen Aufbaus des deutschen Bildungssystems auf die Reproduktion sozialer Bildungsungleichheit zu untersuchen. Das deutsche Bildungssystem ist ein dreigliedriges Schulsystem und erfordert die Wahl einer Bildungsalternative nach der Grundschule. Die Betrachtung theoretischer Erklärungsansätze zeigte, dass die elterlichen Bildungsentscheidungen in der Übergangssituation nach der Grundschule von deren ökonomischen, kulturellen und sozialen Ressourcen abhängen. Die Herkunftsfamilie wird als rational handelnder Akteur gesehen, der die Kosten, den Nutzen und die Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Wahl einer weiterführenden Bildungseinrichtung kalkuliert. Die Analyse bereits bestehender empirischer Untersuchungen zeigte eine beständige Korrelation zwischen der sozialen Herkunft und den schulischen Kompetenzen, der Bildungsbeteiligung an höheren Bildungswegen sowie den Bildungschancen am Übergang zu weiterführenden Bildungsgängen. Bei der Betrachtung der Bildungssysteme von BRD und DDR stellte sich heraus, dass ein weniger stratifizierter, gemeinsamer Bildungsweg nicht das Entscheidungsmoment nach der Grundschule und demnach nicht die Wirkung der schichtspezifischen Herkunftseffekte bei der Bildungsgangwahl oder dem Erwerb der Schullaufbahnempfehlung begünstigt. Unter diesem Gesichtspunkt wurde schließlich ein Vorschlag eines weniger ungleichheitsreproduzierenden Schulsystems mit einem einheitlichen Bildungsgang bis zur zehnten Klasse gemacht. Der Verweis auf weiteren Forschungsbedarf zu diesem Themengebiet führte zur Generierung forschungsrelevanter Hypothesen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema 'Bildungsungleichheit in der BRD' ist schon seit längerem ein fester Bestandteil in der empirischen Bildungsforschung und erregte vor allem mit der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie aus dem Jahr 2001 öffentliches Aufsehen, da festgestellt worden ist, dass der Bildungserfolg und die Bildungschancen im erheblichen Maße (als im Vergleich zu anderen europäischen Ländern) von sozialen Herkunftsfaktoren abhängen (z.B. Elternhaus). Die vorliegende wissenschaftliche Forschungsarbeit beschäftigt sich neben den sozialen Herkunftsfaktoren von Bildungsungleichheit weitergehend mit den tiefergehenden selektierenden Faktoren (Bedingungsfaktoren) zum Thema der Bildungsungleichheit. Im Kern geht es in der Arbeit darum, die in der Literatur dargestellten empirischen Bedingungsfaktoren zum Thema Bildungsungleichheit herauszuarbeiten (wie z.B. soziale Herkunft, Geschlecht, regionale Herkunft, Konfessionszugehörigkeit etc.) und sie am ausgegebenen Datensatz der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) zu überprüfen. Hauptziel ist die Beantwortung und die Überprüfung der Bedingungsfaktoren von Bildungsungleichheit.

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