Angebote zu "Familienpolitik" (25 Treffer)

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Rohm, C: Bürgerlich oder sozialistisch? - Ein V...
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Erscheinungsdatum: 01.12.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bürgerlich oder sozialistisch? - Ein Vergleich der Sozialpolitik von BRD und DDR am Beispiel der Familienpolitik, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Rohm, Christian, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Erdmann, J: Gegenüberstellung der Familienpolit...
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Erscheinungsdatum: 06.03.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gegenüberstellung der Familienpolitik in DDR und BRD und ihr Einfluss auf die jeweilige Fertilitätsentwicklung der Bevölkerung, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Erdmann, Julia, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 44, Gewicht: 78 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.06.2020
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Monetäre Familienpolitik in der BRD
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Monetäre Familienpolitik in der BRD ab 3.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Stand: 02.06.2020
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Gegenüberstellung der Familienpolitik in DDR un...
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Gegenüberstellung der Familienpolitik in DDR und BRD und ihr Einfluss auf die jeweilige Fertilitätsentwicklung der Bevölkerung ab 14.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Bürgerlich oder sozialistisch? - Ein Vergleich ...
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Bürgerlich oder sozialistisch? - Ein Vergleich der Sozialpolitik von BRD und DDR am Beispiel der Familienpolitik ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Familienbilder
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Familienbilder ab 49.99 € als Taschenbuch: Sozialer Wandel Wissenschaft und Familienpolitik in der BRD 1954-1982. 1. Aufl. 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Familienbilder
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Familienbilder ab 39.99 € als pdf eBook: Sozialer Wandel Wissenschaft und Familienpolitik in der BRD 1954-1982. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Stand: 02.06.2020
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Kritik des Familismus
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Familismus bezeichnet sie weitgehende Identität von Familie und Gesellschaft. Dabei bildet das System aller Familien das Gemeinwesen. Familismus ist die Überbewertung des familiären Bereichs als Quelle für soziale Kontakte. In familistischen Gesellschaften - dazu gehört die Bundesrepublik Deutschland - ist die Familie der Dreh- und Angelpunkt aller sozialen Organisationen. Selbst in das in frauenpolitischer Hinsicht fortschrittliche Grundgesetz für die BRD wurde 1949 der Familismus eingeschrieben, indem die Auffassung von der Familie als wichtigster Baustein einer Gesellschaft aufgenommen wurde und somit eine konservative Familienideologie, die Frauen und Männern eindeutige Rollen zuwies und die bis heute wirkt, verfestigt wurde. Erst die neue Frauenbewegung entwickelte Gegenkonzepte, die heute allerdings zu verblassen scheinen. Staatliche Familienpolitik fördert nach wie vor die traditionelle mit Vater, Mutter und Kind(ern) 'normalbesetzte' Kleinfamilie in der Kinder erzogen und pflegebedürftige Menschen versorgt werden sollen. Die soziale Realität hat sich längst von diesem ideologischen Gemälde entfernt. In der Einführung geht es zunächst um eine historische Rekonstruktion exemplarischer Theorien und Praxen, die zu jenem ideologisierten Familienverständnis führen, das auf das 'Gemeinwohl' abzielt; faktisch aber alle Menschen ausschließt, die nicht zu einer Familie gehören und Frauen zu rechtlosen Wesen macht. Am Ende steht die Frage, ob es sinnvoll ist, ein kritikwürdiges System weiter auszuweiten, indem sich häufende Zusammenlebensformen durch vom Staat verordnete Gesetze 'normalisiert' werden und damit wiederum andere daran gemessen und ausgegrenzt werden, wenn sie sich nicht in die familiale 'Ordnung' fügen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Kritik des Familismus
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Familismus bezeichnet sie weitgehende Identität von Familie und Gesellschaft. Dabei bildet das System aller Familien das Gemeinwesen. Familismus ist die Überbewertung des familiären Bereichs als Quelle für soziale Kontakte. In familistischen Gesellschaften - dazu gehört die Bundesrepublik Deutschland - ist die Familie der Dreh- und Angelpunkt aller sozialen Organisationen. Selbst in das in frauenpolitischer Hinsicht fortschrittliche Grundgesetz für die BRD wurde 1949 der Familismus eingeschrieben, indem die Auffassung von der Familie als wichtigster Baustein einer Gesellschaft aufgenommen wurde und somit eine konservative Familienideologie, die Frauen und Männern eindeutige Rollen zuwies und die bis heute wirkt, verfestigt wurde. Erst die neue Frauenbewegung entwickelte Gegenkonzepte, die heute allerdings zu verblassen scheinen. Staatliche Familienpolitik fördert nach wie vor die traditionelle mit Vater, Mutter und Kind(ern) 'normalbesetzte' Kleinfamilie in der Kinder erzogen und pflegebedürftige Menschen versorgt werden sollen. Die soziale Realität hat sich längst von diesem ideologischen Gemälde entfernt. In der Einführung geht es zunächst um eine historische Rekonstruktion exemplarischer Theorien und Praxen, die zu jenem ideologisierten Familienverständnis führen, das auf das 'Gemeinwohl' abzielt; faktisch aber alle Menschen ausschließt, die nicht zu einer Familie gehören und Frauen zu rechtlosen Wesen macht. Am Ende steht die Frage, ob es sinnvoll ist, ein kritikwürdiges System weiter auszuweiten, indem sich häufende Zusammenlebensformen durch vom Staat verordnete Gesetze 'normalisiert' werden und damit wiederum andere daran gemessen und ausgegrenzt werden, wenn sie sich nicht in die familiale 'Ordnung' fügen.

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