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I Inter Connect Brd SJ 8500 fn1 (L2719-67002)
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I Inter Connect Brd SJ 8500 fn1 (L2719-67002)

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 31.10.2020
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Börner, Toni: Bestimmungsfaktoren der öffentlic...
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Erscheinungsdatum: 30.07.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bestimmungsfaktoren der öffentlichen Bildungsausgaben in der BRD, Titelzusatz: Ergebnisse des inter- und intranationalen Vergleichs, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Börner, Toni, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.10.2020
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Bestimmungsfaktoren der öffentlichen Bildungsau...
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Bestimmungsfaktoren der öffentlichen Bildungsausgaben in der BRD ab 7.99 € als Taschenbuch: Ergebnisse des inter- und intranationalen Vergleichs Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.10.2020
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Bestimmungsfaktoren der öffentlichen Bildungsausgaben in der BRD ab 3.99 € als epub eBook: Ergebnisse des inter- und intranationalen Vergleichs. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.10.2020
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Die deutsche Einhaltung der UNSCR 1325
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: --, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Master Thesis geht der Frage nach, inwieweit sich die Bundesrepublik Deutschland an die Vorgaben der UN-Resolution 1325 hält bzw. hielt, und versucht, die Motive für Regeleinhaltung oder Regelbruch auf Grundlage interdisziplinärer (Non-) Compliance-Ansätze zu verorten.Die UNSCR 1325 wurde im Jahr 2000 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet und sollte den Geschlechtscharakter (inter-) nationaler Sicherheitspolitik verändern und Frauen an sicherheitspolitischen Entscheidungsprozessen teilhaben lassen. Da es zahlreiche Kritik seitens der Zivilgesellschaft und der Oppositionsparteien an der Regeleinhaltung gibt, geht die Arbeit der Frage nach, inwiefern sich die BRD an die Vorgaben aus der Resolution hielt bzw. hält. Theoretischer Unterbau sind interdisziplinäre "Non-Compliance-Ansätze", Compliance wird übersetzt als Regeleinhaltung, Non-Compliance als Regelbruch. Dabei stützt sich die Arbeit auf 2 Thesen:Erstens wird konstatiert, dass sich die Bundesregierung seit der Verabschiedung der UNSCR in Grundzügen an diese hielt und keinen groben Regelbruch beging, wählt man die SCR 1325 selber als normativen Bezugspunkt. Zweitens wird behauptet, dass die Bundesregierung bis Mitte 2012 keine perfekte Regeleinhaltung verfolgte, wenn man die die SCR 1325 präzisierenden Verhaltensvorschriften der Zivilgesellschaft und der UN einbezieht. Hier erfolgten Regelbrüche, auf die sich die genannte Kritik bezieht. Erst ab Mitte 2012 änderten die Regierungsfraktionen ihr Verhalten hin zu besserer Regeleinhaltung, indem sie einen Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung verabschiedeten und somit zu einem großen Teil den Verhaltensvorschriften nachkamen.Vor dem Hintergrund dieser Thesen stellt die Arbeit folgende Fragen, welche auf Grundlage der (Non-) Compliance-Ansätze zumindest in Grundzügen beantwortet werden sollen.1) Aus welchen Gründen hielt sich Deutschland an die SCR 1325? Diese Frage erfolgt vor dem Hintergrund, dass die Resolution für die Mitgliedstaaten lediglich als "inhaltlichverpflichtend" betrachtet wird und nicht als "völkerrechtlich verbindlich". 2) Aus welchen Gründen richtet(e) Deutschland bis Mitte 2012 seine Maßnahmen nicht an den Folgedokumenten der UN und der Zivilgesellschaft aus? 3) Woher rührte der Verhaltenswandel hin zur Entwicklung eines Nationalen Aktionsplans im Jahr 2012?Die Arbeit betritt Neuland, so bezieht sie Compliance-Ansätze auf rechtlich nicht verbindliche Regeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Gewinnverteilungskonzepte im internationalen Ko...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal (Lehrstuhl für Finanzwissenschaft und Steuerlehre), Veranstaltung: Masterseminar Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen grundlegenden Überblick verschaffen über das Problem der internationalen Gewinnbesteuerung von Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung und Globalisierung sowie Lösungskonzepte der OECD vorstellen. Im Vordergrund der Betrachtung stehen Konzepte zur internationalen Gewinnverteilung von multinationalen Konzernen. Da diese zuvorderst betriebswirtschaftlichen Konzeptionen nicht losgelöst betrachtet werden können von fundamentalen Ansätzen des (inter-) nationalen Steuerrechts und auch vor dem Hintergrund gesamtwirtschaftlicher Implikationen zu würdigen sind, gliedert sich der Aufbau der Arbeit in zwei Hauptteile. Im ersten Hauptteil steht die theoretische Perspektive der internationalen Besteuerung im Vordergrund. Hierzu werden Besteuerungsprinzipien in einer geschlossenen und offenen Volkswirtschaft aus dem Blickwinkel der Bundesrepublik Deutschland (BRD) prägnant dargestellt. Im zweiten Hauptteil werden sodann neben einer Einordnung von Digitalisierungsentwicklungen im Wirtschaftsleben konkrete Gewinnverteilungskonzepte, die den zuvor erörterten Grenzen Rechnung tragen, vorgestellt und kritisch gewürdigt.Das Phänomen des irischen Wirtschaftswachstums (ca. 35 % im Jahr 2015) versinnbildlicht den Status quo der multinationalen Besteuerung und wurde vom US-Ökonom Paul Krugman mit dem Begriff "Leprechaun Economics" betitelt. Dieses Wachstum liegt nicht etwa in einer Revolution der Wertschöpfung begründet, sondern ist das Resultat eines unlauteren Steuerregimes, das Kapital aus dem Ausland anzieht und ist nur eines von vielen Beispielen sog. Steueroasen.Im Zuge des G20-Gipfels im Juni 2012 wurde die OECD mit der Entwicklung von Lösungsvorschlägen beauftragt, die solchen missbräuchlichen Steuergestaltungsstrategien entgegenwirken (BEPS -Projekt). Erste Ergebnisse in Form eines Maßnahmenkataloges wurden 2015 veröffentlicht (BEPS 1.0). Mit den fortlaufenden Arbeiten im Rahmen von BEPS 2.0 soll ein konsistentes und global vereinheitlichtes Besteuerungskonzept entwickelt werden. Hierbei geht es zum einen um die Neuzuordnung von Besteuerungsrechten (Pillar 1) und zum anderen um die Sicherstellung einer globalen Mindestbesteuerung (Pillar 2).

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Wirtschaftsgeographischer Transformationsprozeß...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Zum Stichtag 1. Juli 1990 übernahm die DDR durch die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion das politisch-ökonomische System der BRD. Binnen drei Monaten war die DDR - nach fast 41 Jahren Sozialismus - in einen Staat mit einer sehr liberal organisierten sozialen Marktwirtschaft aufgegangen. Damit vollzieht sich ein spontaner Systemwechsel, der einen bis heute anhaltenden Transformationsprozess in Gang setzt, dessen Auswirkungen einen Strukturwandel auf allen gesellschaftlichen Ebenen auslöst. Die räumliche Ordnung der Wirtschaft reorganisiert sich. In differenzierter raum-zeitlicher Ausprägung sind soziale, rechtliche, politische, ökonomische und ökologische Veränderungen als Anpassungsprozesse zu beobachten. Ziel der Arbeit ist es, den wirtschaftsgeographischen Transformationsprozess in den neuen Bundesländern am Beispiel der Zeisswerke Jena darzustellen. Die vorliegende Untersuchung ist eine empirische, problemorientierte Regionalstudie. In Jena befand sich das grösste Technologie-Kombinat der DDR, welches das Erbe des 1846 in Jena gegründeten Zeisswerks fortführte. Mit der Vereinigung beider deutscher Staaten wurde diese raumprägende Wirtschaftsformation - das Kombinat VEB Carl Zeiss JENA - förmlich atomisiert. Ein Industriekonglomerat zerfiel, um im gleichen Raum unter den neuen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Rahmenbedingungen die Wirtschaftsregion Jena in ihrer Struktur zu gestalten. Der Untersuchungsgegenstand, das Zeisswerk Jena, steht als Synonym für die verschiedenen Aus- und Neugründungsformen der Unternehmen, die aus der Privatisierung des Kombinats hervorgegangen sind. Es stellen sich folgende sechs Leitfragen: Welche Faktoren spielten bei der Standortwahl eine Rolle und welche Motive hatten die Aus- bzw. Neugründer? Welche Unterstützung erhielten sie in der Gründungsphase und danach? Wie viele und welche Arbeitsplätze wurden geschaffen, welchen Branchen gehören die Gründungen an? Welche Standorte haben diese Unternehmen in Jena eingenommen, gab es Verlagerungen sowie flächenmässige Erweiterungen bzw. Reduzierungen? Wie verlief die Entwicklungsphase der Aus- und Neugründungen? Welche inter- und intraregionalen Verflechtungen liegen der heutigen Wirtschaftsstruktur Jenas zugrunde? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abkürzungsverzeichnisii Tabellenverzeichnisiii Abbildungsverzeichnisiv 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung und Fragestellung3 1.2Wissenschaftstheoretische [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Wirtschaftsgeographischer Transformationsprozeß...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Zum Stichtag 1. Juli 1990 übernahm die DDR durch die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion das politisch-ökonomische System der BRD. Binnen drei Monaten war die DDR - nach fast 41 Jahren Sozialismus - in einen Staat mit einer sehr liberal organisierten sozialen Marktwirtschaft aufgegangen. Damit vollzieht sich ein spontaner Systemwechsel, der einen bis heute anhaltenden Transformationsprozess in Gang setzt, dessen Auswirkungen einen Strukturwandel auf allen gesellschaftlichen Ebenen auslöst. Die räumliche Ordnung der Wirtschaft reorganisiert sich. In differenzierter raum-zeitlicher Ausprägung sind soziale, rechtliche, politische, ökonomische und ökologische Veränderungen als Anpassungsprozesse zu beobachten. Ziel der Arbeit ist es, den wirtschaftsgeographischen Transformationsprozess in den neuen Bundesländern am Beispiel der Zeisswerke Jena darzustellen. Die vorliegende Untersuchung ist eine empirische, problemorientierte Regionalstudie. In Jena befand sich das größte Technologie-Kombinat der DDR, welches das Erbe des 1846 in Jena gegründeten Zeisswerks fortführte. Mit der Vereinigung beider deutscher Staaten wurde diese raumprägende Wirtschaftsformation - das Kombinat VEB Carl Zeiss JENA - förmlich atomisiert. Ein Industriekonglomerat zerfiel, um im gleichen Raum unter den neuen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Rahmenbedingungen die Wirtschaftsregion Jena in ihrer Struktur zu gestalten. Der Untersuchungsgegenstand, das Zeisswerk Jena, steht als Synonym für die verschiedenen Aus- und Neugründungsformen der Unternehmen, die aus der Privatisierung des Kombinats hervorgegangen sind. Es stellen sich folgende sechs Leitfragen: Welche Faktoren spielten bei der Standortwahl eine Rolle und welche Motive hatten die Aus- bzw. Neugründer? Welche Unterstützung erhielten sie in der Gründungsphase und danach? Wie viele und welche Arbeitsplätze wurden geschaffen, welchen Branchen gehören die Gründungen an? Welche Standorte haben diese Unternehmen in Jena eingenommen, gab es Verlagerungen sowie flächenmäßige Erweiterungen bzw. Reduzierungen? Wie verlief die Entwicklungsphase der Aus- und Neugründungen? Welche inter- und intraregionalen Verflechtungen liegen der heutigen Wirtschaftsstruktur Jenas zugrunde? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abkürzungsverzeichnisii Tabellenverzeichnisiii Abbildungsverzeichnisiv 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung und Fragestellung3 1.2Wissenschaftstheoretische [...]

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