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Triple9 1800245 Lada 2106 "BRD Polizei" grün/we...
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Triple9 1800245 Lada 2106 "BRD Polizei" grün/weiss Lada 2106 BRD Polizei Modelljahr: 1976 Nummer: T9-1800245 Farbe: grün/weiss Maßstab: 1:18 Fahrzeug aus Metall mit Kunststoffteilen Sammlerartikel - Kein Spielzeug! Achtung! Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. NEUWARE

Anbieter: Locamo
Stand: 28.11.2020
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Maurer, Jochen: Halt ? Staatsgrenze!
50,00 € *
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Erscheinungsdatum: 22.12.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Halt ? Staatsgrenze!, Titelzusatz: Alltag, Dienst und Innenansichten der Grenztruppen der DDR, Auflage: 2. Auflage von 2016 // 2. Auflage, Autor: Maurer, Jochen, Verlag: Links Christoph Verlag // Links, Christoph, Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Kalter Krieg // Krieg // Militärgeschichte // Deutschland // Ostdeutschland // Neue Bundesländer // Geschichte // Sozialgeschichte // Westdeutschland // DDR // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Berliner Mauer // Militär // Polizei // Nationale Volksarmee // NVA // Grenze // politisch // Berlin // BRD bis 1990 // Warschauer Pakt // Ostblock // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // Politische Kontrolle // Propaganda und Freiheitsrechte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 504, Abbildungen: 16 Schwarz-Weiß- Abbildungen, Gewicht: 780 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Digital Community Policing im Kontext sozialer ...
24,90 € *
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Die Polizei Niedersachsen hat zur Stärkung der polizeilichen Präsenz und des Dialogs mit der Bevölkerung im digitalen Raum seit Januar 2017 eine Erweiterung des polizeilichen Aufgabenspektrums eingeführt: Digital Community Policing. Konkret ermöglicht dies innerhalb der bundesweiten Sicherheitsstruktur erstmalig die Einrichtung und den Betrieb sogenannter "personifizierter" Accounts einzelner Polizistinnen und Polizisten in den sozialen Medien. Von dieser Möglichkeit wird trotz einer umfassenden Fachstrategie Soziale Medien nicht flächendeckend Gebrauch gemacht, so dass in Niedersachen "erst" ca. 20 solcher Accounts bestehen.Diese Forschungsarbeit befasst sich mit den Herausforderungen und Einflussfaktoren bei der Implementierung von Digital Community Policing bei der Polizei Niedersachen. Dabei werden über die Methoden einer Gruppendiskussion auf operativer Ebene sowie vier Experteninterviews auf strategischer Ebene die Bezüge zum Change Management und dem Einfluss von Veränderungs- und Führungskäftekommunikationauf den Wandel sowie die Wichtigkeit der Aspekte Organisations-, Vertrauens- und Fehlerkultur und der Führung hergestellt. Insbesondere ist das Konzept des Digital Community Policing auch für alle anderen Länderpolizeien der BRD geeignet, so dass die in dieser Arbeit erforschten Aspekte auch dort eine Relevanz entfalten dürften.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Digital Community Policing im Kontext sozialer ...
25,60 € *
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Die Polizei Niedersachsen hat zur Stärkung der polizeilichen Präsenz und des Dialogs mit der Bevölkerung im digitalen Raum seit Januar 2017 eine Erweiterung des polizeilichen Aufgabenspektrums eingeführt: Digital Community Policing. Konkret ermöglicht dies innerhalb der bundesweiten Sicherheitsstruktur erstmalig die Einrichtung und den Betrieb sogenannter "personifizierter" Accounts einzelner Polizistinnen und Polizisten in den sozialen Medien. Von dieser Möglichkeit wird trotz einer umfassenden Fachstrategie Soziale Medien nicht flächendeckend Gebrauch gemacht, so dass in Niedersachen "erst" ca. 20 solcher Accounts bestehen.Diese Forschungsarbeit befasst sich mit den Herausforderungen und Einflussfaktoren bei der Implementierung von Digital Community Policing bei der Polizei Niedersachen. Dabei werden über die Methoden einer Gruppendiskussion auf operativer Ebene sowie vier Experteninterviews auf strategischer Ebene die Bezüge zum Change Management und dem Einfluss von Veränderungs- und Führungskäftekommunikationauf den Wandel sowie die Wichtigkeit der Aspekte Organisations-, Vertrauens- und Fehlerkultur und der Führung hergestellt. Insbesondere ist das Konzept des Digital Community Policing auch für alle anderen Länderpolizeien der BRD geeignet, so dass die in dieser Arbeit erforschten Aspekte auch dort eine Relevanz entfalten dürften.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Maifrost
11,99 € *
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Anne Stanbek reist von Stuttgart nach Birka, ihrem thüringischen Heimatdorf in der Nähe von Jena. Von dort meldet sich die Polizei bei ihrer Tochter Katja: Anne wurde unter Mordverdacht festgenommen.Die Mutter - eine Mörderin? Das kann nicht sein. Oder doch? Katja sucht nach Antworten und stößt dabei in der Familiengeschichte, die Anne im Lauf der zurückliegenden Jahre verfasst hat, auf das Schicksal ihrer Vorfahren, das von Liebe und Leidenschaften, aber mehr noch von Verrat und Hass bestimmt war. Großmutter Charlotte hat es einst von der Schwäbischen Alb nach Thüringen verschlagen, wo sie mutig ihre Familie durch die Hitlerdiktatur führt. Nach der Teilung Deutschlands sind die Stanbeks den Schikanen des DDR-Regimes ausgeliefert. Anne flieht in die BRD und findet in Stuttgart eine neue Heimat. Doch ihre Vergangenheit lässt sie nicht los. Ihr einstiger Jugendfreund Bruno ist zum Stasispitzel aufgestiegen. Sein Einfluss reicht bis nach Stuttgart und gipfelt Jahre später in einer schicksalhaften Begegnung ...

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Maifrost
11,99 € *
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Anne Stanbek reist von Stuttgart nach Birka, ihrem thüringischen Heimatdorf in der Nähe von Jena. Von dort meldet sich die Polizei bei ihrer Tochter Katja: Anne wurde unter Mordverdacht festgenommen.Die Mutter - eine Mörderin? Das kann nicht sein. Oder doch? Katja sucht nach Antworten und stößt dabei in der Familiengeschichte, die Anne im Lauf der zurückliegenden Jahre verfasst hat, auf das Schicksal ihrer Vorfahren, das von Liebe und Leidenschaften, aber mehr noch von Verrat und Hass bestimmt war. Großmutter Charlotte hat es einst von der Schwäbischen Alb nach Thüringen verschlagen, wo sie mutig ihre Familie durch die Hitlerdiktatur führt. Nach der Teilung Deutschlands sind die Stanbeks den Schikanen des DDR-Regimes ausgeliefert. Anne flieht in die BRD und findet in Stuttgart eine neue Heimat. Doch ihre Vergangenheit lässt sie nicht los. Ihr einstiger Jugendfreund Bruno ist zum Stasispitzel aufgestiegen. Sein Einfluss reicht bis nach Stuttgart und gipfelt Jahre später in einer schicksalhaften Begegnung ...

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Frauen im Widerstand
22,00 € *
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Im ersten Abschnitt "Frauen aus der ArbeiterInnenbewegung im Widerstand" wird zum einen die Situation von Frauen in den sozialdemokratischen und kommunistischen Bewegungen und ihren Organisationen während der Weimarer Republik nachgezeichnet. Zum anderen geht es hier um die Tätigkeit von Frauen im Widerstand nach 1933, um Verfolgung und Verhaftung - meist wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" - durch Polizei und Gestapo. Daran schließt der zweite Abschnitt "Hafterfahrungen in den Gefängnissen und Konzentrationslagern" an, der zunächst eine geschlechtsspezifische "Sprache der Verfolgung" dokumentiert und sich den Haftbedingungen in den Gefängnissen und frühen Frauen-Konzentrationslagern widmet. Dieser größere Abschnitt beschreibt das Lager Ravensbrück und beleuchtet darin unter anderem die Situation der politischen Häftlinge, das System der Funktionshäftlinge, sowie Konflikte und Widerstandshandlungen im Lager.Das dritte Kapitel "Nach 1945: Politische Aktivität nach der Befreiung" zeigt, wie die ehemaligen Häftlinge nach dem Überleben ihr persönliches wie politisches Leben neu begannen und welche Erfahrungen sie dabei machten. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten des frühen Gedenkens und der Ermittlungen gegen NS-TäterInnen geht es dabei um die gegensätzlichen gesellschaftlichen Bedingungen, die die Frauen in DDR und BRD vorfanden.Der folgende vierte Abschnitt "Die Gründung der Gedenkstätte und des Internationalen Ravensbrück-Komitees (IRK)" widmet sich zwei wichtigen Ereignissen der Nachgeschichte des Lagers Ravensbrück. Nachgezeichnet werden die Beteiligung von Überlebenden an der Entstehung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte und ihres Museums in den späten 1950er-Jahren sowie die - in etwa gleichzeitig erfolgte - Gründung des IRK als europaweitem Dachverband ehemaliger Häftlinge Ravensbrücks.Das fünfte Kapitel, "Vom Lager erzählen", öffnet den engeren chronologischen Verlauf, indem es die Berichte über Ravensbrück von den 1940er- bis in die 2000er-Jahre betrachtet. Dies umfasst die ersten Zeugnisse aus dem Jahr 1945 ebenso wie die späte Erinnerungsliteratur seit den 1980er-Jahren, aber auch widerstreitende Interpretationen, wie sie sich unter anderem am Konflikt um das Theaterstück Ravensbrücker Ballade (1961) zeigen.Zuletzt berichtet der sechste Abschnitt von "Verbandsgeschichten und Zeitzeuginnen" und damit von der Gründung und Aktivität der Lagergemeinschaften Ravensbrück (1947 in der SBZ, 1966 in der BRD; 1991 vereinigt zu einem Verband) und dem individuellen politischen Handeln der ehemaligen politischen Häftlinge.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Frauen im Widerstand
22,70 € *
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Im ersten Abschnitt "Frauen aus der ArbeiterInnenbewegung im Widerstand" wird zum einen die Situation von Frauen in den sozialdemokratischen und kommunistischen Bewegungen und ihren Organisationen während der Weimarer Republik nachgezeichnet. Zum anderen geht es hier um die Tätigkeit von Frauen im Widerstand nach 1933, um Verfolgung und Verhaftung - meist wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" - durch Polizei und Gestapo. Daran schließt der zweite Abschnitt "Hafterfahrungen in den Gefängnissen und Konzentrationslagern" an, der zunächst eine geschlechtsspezifische "Sprache der Verfolgung" dokumentiert und sich den Haftbedingungen in den Gefängnissen und frühen Frauen-Konzentrationslagern widmet. Dieser größere Abschnitt beschreibt das Lager Ravensbrück und beleuchtet darin unter anderem die Situation der politischen Häftlinge, das System der Funktionshäftlinge, sowie Konflikte und Widerstandshandlungen im Lager.Das dritte Kapitel "Nach 1945: Politische Aktivität nach der Befreiung" zeigt, wie die ehemaligen Häftlinge nach dem Überleben ihr persönliches wie politisches Leben neu begannen und welche Erfahrungen sie dabei machten. Neben den inhaltlichen Schwerpunkten des frühen Gedenkens und der Ermittlungen gegen NS-TäterInnen geht es dabei um die gegensätzlichen gesellschaftlichen Bedingungen, die die Frauen in DDR und BRD vorfanden.Der folgende vierte Abschnitt "Die Gründung der Gedenkstätte und des Internationalen Ravensbrück-Komitees (IRK)" widmet sich zwei wichtigen Ereignissen der Nachgeschichte des Lagers Ravensbrück. Nachgezeichnet werden die Beteiligung von Überlebenden an der Entstehung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte und ihres Museums in den späten 1950er-Jahren sowie die - in etwa gleichzeitig erfolgte - Gründung des IRK als europaweitem Dachverband ehemaliger Häftlinge Ravensbrücks.Das fünfte Kapitel, "Vom Lager erzählen", öffnet den engeren chronologischen Verlauf, indem es die Berichte über Ravensbrück von den 1940er- bis in die 2000er-Jahre betrachtet. Dies umfasst die ersten Zeugnisse aus dem Jahr 1945 ebenso wie die späte Erinnerungsliteratur seit den 1980er-Jahren, aber auch widerstreitende Interpretationen, wie sie sich unter anderem am Konflikt um das Theaterstück Ravensbrücker Ballade (1961) zeigen.Zuletzt berichtet der sechste Abschnitt von "Verbandsgeschichten und Zeitzeuginnen" und damit von der Gründung und Aktivität der Lagergemeinschaften Ravensbrück (1947 in der SBZ, 1966 in der BRD; 1991 vereinigt zu einem Verband) und dem individuellen politischen Handeln der ehemaligen politischen Häftlinge.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Sozialpädagogische Fanarbeit im deutschen Fußba...
29,99 € *
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Auch aufgrund der aktuellen Geschehnisse ist das Verhalten der Fußballfans in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) in den letzten Jahren wieder verstärkt in den öffentlichen und medialen Fokus gerückt. Angesichts von Spielunterbrechungen oder Abbrüchen in Folge des Einsatzes von Wurfgeschossen oder illegaler Pyrotechnik, gewalttätigen Auseinandersetzungen unter den Fans, Schmähgesängen, beleidigenden oder rassistischen Choreographien der Fangruppen und nicht zuletzt dem notwendig gewordenen, äußerst kostspieligen wöchentlichen Einsatz hunderter Polizeibeamter im Rahmen der Bundesligaspiele wird der Kultur der Fußballfans vielerorts mit Argwohn begegnet. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die Berichterstattung der Massenmedien, welche sich bisweilen äußerst plakativ, polemisch und vor allem sachlich undifferenziert gestaltet. Vielfach werden ganze Fangruppierungen unter Generalverdacht gestellt. Von ,Verbrechern' und ,Chaoten' ist die Rede, welche das Massenereignis Fußball als willkommene Bühne für Krawall und Provokation ausnutzen.Fraglos ist Gewalt gegen friedfertige gegnerische Fans, Spieler oder Schiedsrichter scharf zu verurteilen und natürlich kein Fundament für die Erhaltung des Fußballsports in Deutschland als Massenereignis und ,Volksreligion'. Jedoch ist diesbezüglich eine differenziertere Wahrnehmung aller Beteiligten vonnöten. Welche Emotionen dürfen im Fußballstadion ausgelebt werden? Wo verschwimmt die Grenze zwischen hochemotionalem "Ultra"-Fan, der oft unter erheblichem Einsatz von Freizeit und Geld sein Team unterstützt, und gewaltsuchendem "Hooligan", welcher den Fußball für die Auslebung seiner Gewaltgelüste benutzt? Welche Rolle spielt die teils repressive Vorgehensweise der Polizei bei der Bekämpfung des Gewaltproblems in deutschen Stadien?Um diese Fragen beantworten und einen möglichst weitreichenden Einblick in die vielschichtigen Lebenswelten der innerdeutschen Fankulturen gewähren zu können, wird anhand von Fachliteratur versucht, die relevanten Begrifflichkeiten und Ausprägungen des ,Fan-Seins' zu definieren, das Selbstverständnis der verschiedenen Fangruppen aufzuzeigen und anhand von Beispielen darzulegen. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, die Tätigkeit der deutschen Fanprojekte in ihrer Gesamtheit zu erfassen und vorzustellen sowie die zugrunde liegende pädagogische Methodik und Konzeption der Fanprojektarbeit nachvollziehbar zu machen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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