Angebote zu "Temperatur" (5 Treffer)

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DEBO DHT 22 BRD - Entwicklerboards - Temperatur...
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Dieser Sensor misst mittels kapazitivem Feuchtigkeitsfühler und Heißleiter die Temperatur und Feuchtigkeit der umliegenden Luft und gibt die Daten über ein digitales Signal aus.• Chip Typ DHT22 / AM2302• kompatibel mit Raspberry Pi, Arduino• sehr gute Langzeitstabilität• Signalübertragung über hohe Distanz• komplett austauschbar• relative Datenmessung• Maße: 45 x 15 x 10 mmTechnische Daten• Eingangsspannung: 3,3 ... 6 V• Anschlüsse: 3 Pins: 1x VCC, 1x Digital / Out, 1x GND• Kommunikation: 1-Wire-Protokol• Auflösungsgenauigkeit: 0,1• Temperaturmessbereich: -40 ... 80°C• Temp.-Messgenauigkeit: ± 0,5 °C• Luftfeuchtigkeitsbereich: 0 ... 100 %• Luftf. -Messgenauigkeit: ± 2% relative Luftfeuchte• Stromverbrauch: 1 - 1,5 mA• Stromverbrauch im Standby: 40 ... 50 µA• Abtastrate: 2 SekundenLieferumfangSensor, Steckbrückenkabel

Anbieter: reichelt elektronik
Stand: 31.10.2020
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Sinn und Unsinn des Emissionshandels in der BRD
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Umweltpolitik in der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Klimawandel und seine Folgen sind heutzutage für uns allgegenwärtig. Durch Filme wie "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore und David Guggenheim und durch die regelmäßig erscheinenden Berichte des IPCC, dem Intergovernmental Panel on Climate Change, wurde die drohende Gefahr des Klimawandels auch der Bevölkerung verständlich gemacht. Die Wissenschaftler sind sich heute zum Großteil einig, dass es zwar einen natürlichen Treibhauseffekt gibt, der in immer wiederkehrenden Zyklen die Temperaturen auf der Erde verändert2, dass die Steigerung der Temperatur in den letzten Jahrzehnten jedoch vermutlich vom Menschen beschleunigt und verstärkt wird.Durch die Abholzung der Wälder, durch Methoden der Landnutzung und vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, werden sogenannte Treibhausgase freigesetzt. Vordergründig können Gase wie Methan, Ozon, Lachgas, Fluorchlorkohlenwasserstoffe und Kohlendioxid den natürlichen Treibhauseffekt verstärken und zu einer Erwärmung der Atmosphäre und der Erdoberfläche führen.3Mit fortschreitenden Erkenntnissen über die Auswirkungen des zunehmenden Klimawandels, nahmen auch die geplanten Maßnahmen zu Verhinderung dieser katastrophalen Aussichten zu.[...]1 Kerry, John: COP15 Climate Conference, Copenhagen, December 2009.2 Abegg, Bruno: Klimaänderung und Tourismus, S.30.3 Ebd., S.29.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Verbesserung der vermehrten biologischen Phosph...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Anforderungen und das Verständnis um die Erhaltung der Natur und ihrer Ressourcen steigen ständig. Es wurde erkannt, dass die industrielle Entwicklung und unsere damit entstandene Zivilisation die Natur stark beanspruchen. Den Menschen, besonders in den Industrienationen, ist dieses Naturverständnis leider weitestgehend verloren gegangen. Umso grösser sind damit die Ansprüche, die an die Abwasserreinigung gestellt werden: Allein der Phosphoreintrag in das Oberflächengewässer in der BRD stammt zu 75% aus den kommunalen und industriellen Kläranlagen. Somit ist die Verminderung der Phosphorbelastung aus dieser Belastungsquelle von hoher Priorität. Da infolge der Einführung von Mindestanforderungen für BSB (1979), N und P (1992) die Investitions- und Betriebskosten stark gestiegen sind, wächst das Interesse an kostengünstigen und effektiven Verfahren stetig. Biologische Reinigungsverfahren erwiesen sich in ihrer Eliminationsleistung schon immer als sehr effektiv. Allerdings benötigen sie möglichst konstante Randbedingungen (u.a. Temperatur, Zulaufkonzentrationen). Hierbei kommt der biologischen Phosphorelimination in den letzten Jahren eine immer grössere Bedeutung zu, was sich an den zahlreichen Forschungsarbeiten und der steigenden Anzahl an Kläranlagen, die dieses Verfahren bereits erfolgreich einsetzen, deutlich wiederspiegelt. Das Forschungszentrum Karlsruhe besitzt eine biologische Kläranlage, die nach dem Prinzip der vorgeschalteten Denitrifikation mit zusätzlicher Simultanfällung betrieben wird. Seit der Planung der Anlage hat sich die Mitarbeiterzahl und somit die Abwassermenge um ca. die Hälfte reduziert, wodurch die Belastung von 3000 EWG auf 1000 EWG gesunken ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Kläranlage in einen kleinen Vorfluter einleitet, orientieren sich die Einleit-Grenzwerte der wasser-rechtlichen Genehmigung an den Anforderungen für Kläranlagen der Grössenklasse 4 mit Grenzwerten für NO3-N von 18 mg/L und für Pges von 3 mg/L. Das Abwasser hat im Vergleich zu üblichem kommunalen Abwasser eine sehr hohe Stickstoffkonzentration (80 - 100 mg/L N) mit hohen Ammoniumspitzen zur Zeit der grössten hydraulischen Belastung [Ansbach, 1997]. Aufgrund des dadurch resultierenden ungünstigen BSB5/N-Verhältnisses wird seit Neuestem zur weitergehenden N-Elimination Kantinenabfall extern dosiert. Durch diese Dosierung der externen C-Quelle und bei geringen Anlagenbelastung herrschen günstige Bedingungen für eine [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Verbesserung der vermehrten biologischen Phosph...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Anforderungen und das Verständnis um die Erhaltung der Natur und ihrer Ressourcen steigen ständig. Es wurde erkannt, dass die industrielle Entwicklung und unsere damit entstandene Zivilisation die Natur stark beanspruchen. Den Menschen, besonders in den Industrienationen, ist dieses Naturverständnis leider weitestgehend verloren gegangen. Umso größer sind damit die Ansprüche, die an die Abwasserreinigung gestellt werden: Allein der Phosphoreintrag in das Oberflächengewässer in der BRD stammt zu 75% aus den kommunalen und industriellen Kläranlagen. Somit ist die Verminderung der Phosphorbelastung aus dieser Belastungsquelle von hoher Priorität. Da infolge der Einführung von Mindestanforderungen für BSB (1979), N und P (1992) die Investitions- und Betriebskosten stark gestiegen sind, wächst das Interesse an kostengünstigen und effektiven Verfahren stetig. Biologische Reinigungsverfahren erwiesen sich in ihrer Eliminationsleistung schon immer als sehr effektiv. Allerdings benötigen sie möglichst konstante Randbedingungen (u.a. Temperatur, Zulaufkonzentrationen). Hierbei kommt der biologischen Phosphorelimination in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung zu, was sich an den zahlreichen Forschungsarbeiten und der steigenden Anzahl an Kläranlagen, die dieses Verfahren bereits erfolgreich einsetzen, deutlich wiederspiegelt. Das Forschungszentrum Karlsruhe besitzt eine biologische Kläranlage, die nach dem Prinzip der vorgeschalteten Denitrifikation mit zusätzlicher Simultanfällung betrieben wird. Seit der Planung der Anlage hat sich die Mitarbeiterzahl und somit die Abwassermenge um ca. die Hälfte reduziert, wodurch die Belastung von 3000 EWG auf 1000 EWG gesunken ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Kläranlage in einen kleinen Vorfluter einleitet, orientieren sich die Einleit-Grenzwerte der wasser-rechtlichen Genehmigung an den Anforderungen für Kläranlagen der Größenklasse 4 mit Grenzwerten für NO3-N von 18 mg/L und für Pges von 3 mg/L. Das Abwasser hat im Vergleich zu üblichem kommunalen Abwasser eine sehr hohe Stickstoffkonzentration (80 - 100 mg/L N) mit hohen Ammoniumspitzen zur Zeit der größten hydraulischen Belastung [Ansbach, 1997]. Aufgrund des dadurch resultierenden ungünstigen BSB5/N-Verhältnisses wird seit Neuestem zur weitergehenden N-Elimination Kantinenabfall extern dosiert. Durch diese Dosierung der externen C-Quelle und bei geringen Anlagenbelastung herrschen günstige Bedingungen für eine [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
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